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Pernocta Europa

Was ist in Pombal erlaubt?

Parkendas Fahrzeug, auf der Straße
JA, MIT AUFLAGEN
30 €–150 €
die nationale Regel · die örtliche ist nicht gelesen
Drinnen schlafenohne etwas herauszustellen
JA, MIT AUFLAGEN
48 Stunden
die nationale Regel · die örtliche ist nicht gelesen
CampenStützen, Markise, Tisch
NICHT BELEGT
keine gelesene Norm
10 km
Das Urteil stammt aus der nationalen Norm: die örtliche Satzung von Pombal wurde noch nicht gelesen, und in Portugal kann die Gemeinde sie verschärfen. Deshalb ist der Rand gestrichelt.
NICHT BELEGT
Die örtliche Norm von Pombal wurde nicht gelesen, und in Portugal kann die Gemeinde verbieten, was das staatliche Recht erlaubt.
Falls es eine gibt, liegt der übliche Bußgeldrahmen bei 60 € – 300 €.
Das heißt nicht, dass es verboten ist: es heißt, dass wir es nicht geprüft haben. Unten steht, was wir wissen, mit dem amtlichen Dokument.
Warum, und mit welchem Papier

Aus welchem Text jede Antwort stammt

Parken · ja, mit auflagen
Código da Estrada, aprovado pelo Decreto-Lei n.º 114/94, de 3 de maio, na redação dada pela Lei n.º 66/2021, de 24 de agosto Art. Código da Estrada, art. 48.º n.os 6, 7, 8 e 9 (estacionamento); régimen conexo de pernoita en el art. 50.º-A · geprüft am 2026-09-05
Die per Satzung ausgewiesene Fläche, die wir gelesen haben, liegt in Pedrógão Grande, rund 43 km entfernt. Die nächste Gemeinde mit eigener gelesener Norm ist Condeixa-a-Nova, rund 22 km entfernt.
Die Gemeinde in Zahlen

Die Gemeinde

Pombal ist eine kleine Gemeinde von 39 mal 30 Kilometern, verteilt auf 13 getrennte Teile. Die Gemeinde liegt am Meer, und das zählt: Der Küstenstreifen des öffentlichen Meeresguts unterliegt einer eigenen Regelung, die sich von der des übrigen Gemeindegebiets unterscheidet. Sie grenzt an 12 Gemeinden, und die Antwort kann sich beim Überqueren jeder dieser Linien ändern.

Superficie6 km²
Ausdehnung39 × 30 km
Piezas separadas13 (tiene enclaves o islas)
Costasí, tiene frente marítimo
Angrenzende Gemeinden12
Alle geltenden Ebenen

Warum — die hier geltenden Ebenen

Küste
Rede Natura 2000, áreas protegidas y POOC
  • die erlaubende 48-Stunden-Regel gilt innerhalb dieser Schutzkategorien NICHT
  • die Algarve und der Alentejo sind nahezu vollständig abgedeckt: die 48-Stunden-Regel ist im Wesentlichen eine Regel für das Landesinnere
Código da Estrada Art. 50.º-A · geprüft am 2026-08-08
«são proibidos a pernoita e o aparcamento de autocaravanas em áreas da Rede Natura 2000, áreas protegidas e zonas abarcadas pelos Planos de Ordenamento da Orla Costeira»
Staat
Portugal
  • sólo rige en ausencia de reglamento municipal: «No restante território e na ausência de regulamento municipal para a atividade» — el reglamento del municipio DESPLAZA la regla estatal, no se suma a ella
  • quedan fuera del permiso las áreas de la Rede Natura 2000, las áreas protegidas y las zonas de los Planos de Ordenamento da Orla Costeira, donde el n.º 1 prohíbe pernoita y aparcamento «salvo nos locais expressamente autorizados para o efeito»
  • en los «locais expressamente autorizados para o efeito» el n.º 2 no fija límite alguno de pernoctas
Código da Estrada, aprovado pelo Decreto-Lei n.º 114/94, de 3 de maio, na redação dada pela Lei n.º 66/2021, de 24 de agosto Art. 50.º-A, n.º 1 y n.º 2 (definición de «pernoita»: n.º 3 c); sanción: n.º 4) · geprüft am 2026-09-05
«1 — Sem prejuízo do disposto nos artigos 49.º e 50.º, são proibidos a pernoita e o aparcamento de autocaravanas ou similares em áreas da Rede Natura 2000, áreas protegidas e zonas abarcadas pelos Planos de Ordenamento da Orla Costeira, salvo nos locais expressamente autorizados para o efeito. 2 — No restante território e na ausência de regulamento municipal para a atividade, é permitida a pernoita de autocaravanas homologadas pelo Instituto da Mobilidade e dos Transportes, I. P., por um período máximo de 48 horas no mesmo município, salvo nos locais expressamente autorizados para o efeito, para os quais não se estabelece qualquer limite de pernoitas.»
Am Strand lautet die Antwort nein, auch wenn die Gemeinde großzügig ist: Das Verbot ist staatlich und braucht kein Schild.
Nachbargemeinden
Die Beschilderung vor Ort und die örtliche Behörde haben Vorrang. Dies gibt die zum genannten Datum geschriebene Norm wieder: keine Rechtsberatung und keine Genehmigung.